Historische Zeittafel

65 Jahre kurz und bündig

1947

5. 11. 1947 - Gründung der Baugenos-
senschaft FRIEDEN.
Dr. Heinz Huber wird erster Obmann und Prälat Jakob Fried erster Aufsichtsratsvorsitzender.

1948

17. 2. 1948 - Zuerkennung der Gemeinnützigkeit durch das Bundes-
ministerium für soziale Verwaltung.

1949

1949 - Bezug des ersten FRIEDEN Büros im Palais Ferstl in der Wiener Herrengasse mit drei Angestellten.

Beginn der Bautätigkeit in Nieder-
österreich (Gresten, Pöchlarn, Scheibbs).

1951

1951 - Beginn der Bautätigkeit in Wien
(Projekte Lainzer Straße, Speisinger Straße sowie Ferrogasse) und erste Projekte im Burgenland.

Gründung der Landesgruppe Tirol und Beginn der Bautätigkeit.

1952

18. 4. 1952 - Gründung der Gemein-
nützigen Wohn- und Siedlungsgesellschaft SCHÖNERE ZUKUNFTGesmbH.

1953

1953 - Erste Bautätigkeit in Wr. Neustadt. Die CARITAS-Siedlung entsteht.

1954

1954 - Erwerb einer Bombenruine in der Karlsgasse 14, bis November 2004 Bürostandort der Baugenossenschaft FRIEDEN.

1955

1955 - Die 1000. Wohneinheit der Baugenossenschaft FRIEDEN am Modenapark 11, Wien wird übergeben.

1956

1956 - Die Bilanzsumme überschreitet die 100-Millionen-Schilling-Grenze (€ 7 Mio.).

1960

1960 - In St. Pölten wird das erste FRIEDEN-Hochhausmit 66 Wohnungen fertig gestellt. Insgesamt werden allein in diesem Jahr 235 Wohnungen und 122 Siedlungshäuser übergeben.

1962

1962 - Das Genossenschaftshaus in
Wr. Neudorf wird fertig gestellt.

1963

1963 - Die 3.000ste Wohneinheit wird übergeben; die Bilanzsumme über-
schreitet die 500-Millionen-Schilling-Grenze (€ 36 Mio.).

1967

1967 - Der Max-Reinhardt-Hof in Baden ist fertig gestellt. Die Namensgebung erfolgte durch die Witwe des bedeutenden Theatermannes, Kammerschauspielerin Helene Thimig – zum Gedenken an dessen Geburtsort Baden.

1972

5. 11. 1972 - Die Baugenossenschaft FRIEDEN feiert ihr 25-jähriges Bestands-
jubiläum.
Seit der Gründung wurden ca. 6.000 Wohneinheiten durch die Bauge-
nossenschaft FRIEDEN und ca. 2.650 durch die SCHÖNERE ZUKUNFT errichtet.

1976

1976 - Die Bilanzsumme überschreitet die Ein-Milliarden-Schilling-Grenze (€ 72 Mio.).

1978

1978 - Die Baugenossenschaft FRIEDEN erwirbt die gemeinnützige Baugesellschaft NIEDERÖSTERREICHISCHES
FRIEDENSWERK (NÖFW)
GesmbH mit Sitz in Wr. Neudorf und die Gemeinnützige TIROLER FRIEDENSWERK (TFW) GesmbH mit Sitz in Lienz.

1980

1980 - Das 136. und damit letzte Siedlungshaus der „Reichsbundsiedlung Wr. Neudorf“ ist fertig gestellt.

1982

1982 - Die NÖFW GesmbH übernimmt aus dem Bestand der „Wohnbau-Ost“ das Wohnanlagenprojekt Salzerwiese in
Wr. Neustadt mit 120 in Bau befindlichen Wohneinheiten und verpflichtet sich zum Weiterbau.

1984

1984 - Die NÖFW GesmbH übernimmt aus dem Bestand der Gemeinnützigen Wohn- und Siedlungsgesellschaft „Neue Eigen-
heime“ über 100 Wohnungen in St. Pölten und Wieselburg und organisiert den Ver-
kauf dieser Wohnungen.

1991

1991 - Übernahme von 1.800 Wohn-
einheiten der „Bauhilfe“
in die Verwaltung der Baugenossenschaft FRIEDEN.

2000

2000 - ISO 9001-Zertifizierung der Baugenossenschaft FRIEDEN sowie der NÖFW GmbH und der TFW GmbH.

2002

2002 - Gründung des nicht gemein-
nützigen Hausbetreuungsunter-
nehmens „Sauber-Rein-Zu-Frieden” GesmbH.

2004

7. 10. 2004 - Erwerb der Anteile der „Bewirtschaftungsgesellschaft Trazerberg“ GesmbH (vormals BASF Österreich). Zweck ist die Bereitstellung von Büroräumlichkeiten für die beiden gemeinnützigen Wohnbauträger FRIEDEN und SCHÖNERE ZUKUNFT.

2004

11. 11. 2004 - Übersiedlung in das
neue Bürogebäude in der Hietzinger Hauptstraße 119.

2006

31. 12. 2006 - Der Mitarbeiterstand der Baugenossenschaft FRIEDEN beträgt
82 Personen.
Das Bauvolumen von Baugenossenschaft FRIEDEN, NIEDER-
ÖSTERREICHISCHES FRIEDENSWERK und TIROLER FRIEDENSWERK beträgt zusammen ca. € 50 Mio.

 

Die Bilanzsumme der Baugenossenschaft FRIEDEN beträgt € 436 Mio. Der gesamte Verwaltungsbestand der FRIEDEN und der Tochterunternehmen inklusive Garagen und Abstellplätze beträgt rund 28.500 Einheiten.

2011

31. 12. 2011 - Bilanzsumme: € 528 Mio.
Verwaltungsbestand: rd. 36.500 Einheiten